Was heute noch wichtig ist:

1 // Royal Caribbean verlängert Unterbrechung: Angesichts des sich weltweit ausbreitenden Coronavirus verlängert Royal Caribbean die Unterbrechung des Kreuzfahrtbetriebs. Nach der aktuellen Planung sollen die Schiffe ab 12. Mai wieder in See stechen. Abfahrten nach Alaska, Kanada und Neuengland werden wegen der angekündigten Hafenschließungen voraussichtlich ab 1. Juli wieder möglich sein.

2 // Das sind die Nothotels für Spanien-Reisende: Nach einem Beschluss der spanischen Regierung müssen alle Hotels, kurzfristig vermieteten Ferienwohnungen sowie Camping- und Wohnmobilstandplätze spätestens heute schließen. Alle Reisende, die bis dahin das Land nicht verlassen konnten, müssen in Nothotels übersiedeln.

3 // Corona-Infektionen auf der Artania: Die Artania von Phoenix Reisen liegt derzeit im australischen Freemantle auf Reede. Die örtlichen Gesundheitsbehörden haben neun an Bord befindliche Menschen auf Coronaviren getestet. Sieben davon sind mit dem Coronavirus infiziert. Zuvor war ein Passagier, der am 16. März den Rückflug in die Heimat angetreten hatte, in Deutschland positiv auf das Virus getestet worden.

4 // LMX schließt Rückholaktion ab: Die Veranstalter der LMX-Gruppe haben die Rückholaktion ihrer Kunden abgeschlossen. Unter großen Anstrengungen sei es gelungen, fast hundert Prozent der Gäste in die Heimat zurückzuholen, heißt es. Einige Gäste hätten nicht erreicht werden können oder hätten sich trotz Rückflugmöglichkeit durch LMX auf eigene Faust einen Flug gebucht. LMX lobt ausdrücklich die Unterstützung durch andere Veranstalter und durch die Airlines.

5 // Auch Aida verlängert Reiseabsagen: Wie andere Veranstalter und Reedereien muss auch Aida Cruises wegen der weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amts weitere Reisen stornieren. Die Reederei sagt nun alle Kreuzfahrten mit Start vom 4. April bis einschließlich 30. April ab. Die Gäste werden chronologisch nach Abreisedatum informiert.

6 // Thailand schließt die Grenzen: Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hat Thailand gestern Einreisen auf dem Luft-, Land- und Seeweg verboten. Einreisen sind damit grundsätzlich nicht möglich. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Ausländer mit einer Arbeitserlaubnis. Außerdem gilt in Thailand seit heute der Notstand. Es muss insbesondere mit Einschränkungen der Bewegungs-und Reisefreiheit, der Versammlungs- und der Meinungsfreiheit gerechnet werden.

7 // Air Namibia stellt den Flugbetrieb ein: Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, setzt Air Namibia alle Inlands- und Regionalflüge vom 27. März bis 20. April aus. Die Langstreckenverbindungen, darunter auch die Flüge zwischen Windhoek und Frankfurt, wurden bereits am 14. März eingestellt. In Namibia wurde gestern der siebte Corona-Fall registriert.

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Aktuelles von unserer TOP Airline in Corona Zeiten


Frankfurt/Doha (25. März 2020) – Qatar Airways hält den Flugverkehr weiterhin aufrecht und bringt in diesen schwierigen Zeiten so viele Menschen wie möglich nach Hause. Unsere hochmodernen Flugzeuge mit fortschrittlichen Luftfiltersystemen in Verbindung mit strengen Bio-Sicherheitsüberprüfungen unseres Personals ermöglicht es uns weiterhin eine beträchtliche Anzahl von Flügen durchführen können, um gestrandete Passagiere mit ihren Lieben wieder zusammenzubringen.

Unser Engagement, die Menschen nach Hause zu bringen, wurde am 24. März noch verstärkt:

– Das Netzwerk wurde um 10.000 zusätzliche Sitzplätze erweitert
– Die Bereitstellung von Charterflüge von Asien nach Europa und die USA
– Aufstockung des Sitzplatzangebots nach Frankfurt, London Heathrow und Perth mit dem Airbus A380

Die Zahlen der letzten sieben Tage zeigen einen Auslastungsgrad von über 80 Prozent für Flüge nach Großbritannien, Frankreich und Deutschland, mit einem Rückgang auf 36 Prozent für ausgehende Flüge aus diesen Ländern, was die Nachfrage nach Heimreisen verdeutlicht.

Qatar Airways hat in den letzten sieben Tagen mehr als 100.000 Passagiere nach Hause geflogen, während 72 Prozent der am 24. März beförderten Passagiere Staatsangehörige waren, die in ihr Herkunftsland zurückkehren.

In Zusammenarbeit mit Botschaften auf der ganzen Welt hat die Fluggesellschaft einmalige Flüge von Destinationen wie Phnom Penh, Denpasar, Manila und Kuala Lumpur nach Europa durchgeführt. In der letzten Woche wurden mehr als 5.000 Passagiere mit diesen Flügen nach Hause geflogen, eine Zahl, die sich in der nächsten Woche voraussichtlich mehr als verdreifachen wird.

Qatar Airways fliegt derzeit 75 Destinationen* an, obwohl sich diese Zahl mit der Einführung strengerer Beschränkungen durch die Staaten verringern könnte.

*Eine vollständige Liste der Betriebswege ist zu sehen unter
https://www.qatarairways.com/en/travel-alerts/COVID-19-update.html

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Erklärung von Qatar Airways zur Corona Krise

Frankfurt/Doha (24. März 2020) – Qatar Airways ist sich bewusst, dass in dieser schwierigen Zeit zahlreiche Menschen auf der ganzen Welt bemüht sind, einen Weg nach Hause zu finden. Daher führen wir auch weiterhin mehr als 150 Flüge pro Tag durch, um so viele Fluggäste wie möglich sicher in ihre Heimat zu bringen.

Mit Stand vom 24. März 2020 bieten wir Flüge in über 70 Städte weltweit an und überprüfen den laufenden Betrieb kontinuierlich, um Anstiege bei der Nachfrage zu identifizieren. Wo immer möglich, setzen wir größere Flugzeuge ein oder führen zusätzliche Flüge durch – zum Beispiel von Denpasar auf Bali, Phuket in Thailand und Malé auf den Malediven aus, wo noch immer zahlreiche deutsche Urlauber darauf warten, heimzukommen. Darüber hinaus transportieren unsere Frachtflugzeuge weiterhin Tausende Tonnen an Nahrungsmitteln sowie medizinischen und pharmazeutischen Produkten zu hilfsbedürftigen Menschen auf der ganzen Welt. Diese Krise ist eine große Herausforderung für die Luftfahrtindustrie, und wir sind Flughäfen und Behörden sowie ihren Mitarbeitern für den außerordentlichen Einsatz dankbar, mit dem sie uns dabei unterstützen, alle Passagiere nach Hause zu holen.

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Verfahrensweise bei Flugstreichungen durch die Airlines

Lieber Kunde,

die aktuelle Krise trifft uns alle hart. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Sie bei Umbuchungen und Stornierungen zu unterstützen.

Wir möchten Sie aufgrund der aktuellen Krisensituation auf folgendes hinweisen:

  • Uns als Reisebüro und Reisevermittler ist bewusst, dass Sie gegenüber der Airline eigentlich einen Erstattungsanspruch innerhalb von 14 Tagen haben, wenn die Airline einen Flug streicht oder wenn Sie nicht einreisen dürfen.
  • Fast alle Airlines und die meisten Reiseveranstalter lehnen das aber im Moment ab, da es auf Grund von Liquiditätsproblemen zu vielen sofortigen Insolvenzen führen würde.
  • Auch wir werden das Geld aus diesem Grunde mit Verzögerung erhalten, um es an Sie weiterleiten zu können.
  • Die Bundesregierung hat signalisiert, dass der Rückzahlungsanspruch kurzfristig per Gesetz entfallen wird und dass Sie zunächst eine Umbuchungsmöglichkeit akzeptieren müssen oder einen Gutschein/Travelvoucher. In den Niederlanden wurden die Vorschriften z.B. schon entsprechend angepasst.

Wir als Reisebüro verfahren daher in der aktuellen Situation so:

  • Wir buchen Ihren Flug erstmals um, damit das Ticket erstmals nicht verfällt. Dies erledigen wir jetzt für Sie kurzfristig
  • In der nächsten Zeit können Sie diese neue Buchung auf Anfrage in einen Gutschein umwandeln.
  • Je nach Verfahren der Airlines und abhängig von der Rechtslage noch viel später, wenn alles vorbei ist, können Sie unter Umständen auch eine Rückerstattung erhalten.

Wir können nur einen Umbuchung- oder Refundantrag nach dem anderen abarbeiten und wir sind auch keine Hellseher, die wissen, welche Airline morgen was wie ändert.

Wir bitten weiterhin um Ihr Verständnis, daß wir Rückfragen zu dem Prozedere nur per Mail beantworten können. Eine telefonische Beantwortung der aufkommenden Frage ist leider nicht möglich.

Ihr gesamtes Reiseteam wünscht Ihnen vor allem ” Bleiben Sie gesund! “

TUI TRAVELStar
Check Reisen 24
Bahnhofstrasse 35
72108 Rottenburg a.N.

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Aktuelle Massnahmen aufgrund Covid19

Sehr geehrte Kunden und Interessenten,

da wir aktuell sehr viele Kunden in USA, Asien, Australien und Neuseeland haben, welche in der aktuellen Situation unsere volle Unterstützung benötigen, müssen wir alles dafür tun, auch in Zukunft eine Covid19 freie Zone zu bleiben.

Aus diesem Grunde haben wir beschlossen, den Zugang zu unseren Büroräumen zu begrenzen und bis auf weiteres Beratungen nur noch mit Terminvergaben durchzuführen.

Dazu erreichen Sie unsere Mitarbeiter hier im Reisebüro oder in deren Home Offices telefonisch unter 07472-42748 oder per Mail an info@checkinreisen24.de wie folgt:

  • Montag – Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr
  • Samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr

    Aktuelle Informationen zu den Umbuchungsbedingungen der Reiseveranstalter und Airlines finden Sie unter www.checkinreisen24. de oder den allgemein zugänglichen Medien.

Wir bedanken uns vielmals für Ihr Verständnis

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Infos zu aktuellen Einreisebeschränkungen

Je weiter sich das Coronavirus in Deutschland ausbreitet, um so mehr Einschränkungen müssen deutsche Geschäftsreisende und Urlauber in anderen Reisezielen erwarten. Einige Länder haben Quarantänemaßnahmen verhängt, andere lassen Deutsche gar nicht mehr herein. Ein Überblick:

Benin: Reisende, die aus einem vom COVID-19 betroffenen Gebiet, z.B. aus Deutschland, Italien oder Frankreich in Benin ankommen oder in den letzten 14 Tagen vor Einreise entsprechende Regionen passiert haben, werden auch bei Nichtvorliegen von Symptomen zu einer 14-tägigen Quarantäne zu Hause bzw. im Hotel verpflichtet.

Bosnien und Herzegowina: Einreisende u.a. aus Deutschland unabhängig von der Staatsangehörigkeit werden unter 14-tägige häusliche Isolation bzw. Quarantäne gestellt. Diese Anordnung bezieht sich auf alle Einreisenden (Touristen, Besuchsreisen, offizielle Delegationen). Reisende, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Verfügung bereits in Bosnien und Herzegowina befinden, müssen bis zu ihrer geplanten Abreise in Quarantäne (im Hotel oder in der sonstigen Unterkunft) verbleiben. Bei Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Maßnahmen muss mit strafrechtlichen Folgen gerechnet werden.

Bhutan: Das Land hat zunächst bis zum 20. März 2020 seine Grenzen für touristische Reisen von Ausländern geschlossen.

Burundi: Mit sofortiger Wirkung wurde eine verpflichtende 14-tägige Quarantäne für Einreisende aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und anderen besonders betroffenen Ländern verfügt.

China: Einreisende aus Risikogebieten werden zur Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne verpflichtet. Hierzu zählen Iran, Italien, Japan und Südkorea. Reisende aus Deutschland, Frankreich, Spanien, den USA und möglicherweise auch aus anderen Staaten werden oftmals ebenfalls einer 14-tägigen Quarantäne unterworfen, insbesondere bei Einreise nach Shanghai. Für Peking gilt ab 11. März 2020 eine 14-tägige Quarantänepflicht für Einreisende aus allen Ländern, also auch für Reisende aus Deutschland.

Grenada: Die Behörden haben entschieden, dass für Reisende aus Deutschland eine Einreisesperre gilt. Staatsangehörige von Grenada oder Inhaber einer dortigen Aufenthaltserlaubnis, die aus Deutschland einreisen, müssen in eine 14-tägige Quarantäne.

Hongkong: Ab Samstag 14. März um 00:00 Uhr OZ wird für alle Personen, die sich in den 14 Tagen vor der Einreise nach Hongkong in Nordrhein-Westfalen aufgehalten haben, eine 14-tägige Zwangsquarantäne in einem staatlichen Quarantänezentrum verhängt. Ausnahmen für Personen mit ständigem Wohnsitz in Hongkong oder Inhaber von Hongkonger Pässen gibt es nach derzeitigem Stand nicht.

Indien: Alle bis einschließlich 11. März.2020 ausgestellten (e-)Visa von deutschen Staatsangehörigen, die noch nicht nach Indien eingereist sind, sind ungültig. Visa von bereits nach Indien eingereisten Deutschen bleiben gültig. Die indischen Bundesstaaten Sikkim und Arunachal Pradesh haben die Ausgabe von „Inner Line Permits” an Ausländer gestoppt. In Nagaland ist die Einreise für Ausländer in den Distrikt Mon derzeit nicht möglich.

Israel: Die bestehenden Einreisebeschränkungen zur Eindämmung der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 u.a. für Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und die Schweiz werden ab dem 12. März 2020 um 20 Uhr auf alle ausländischen Reisende ausgeweitet. Reisende müssen sich dann direkt nach Einreise für 14 Tage in Heimquarantäne begeben. Die Einreise wird nur dann bei Vorlage einer Vorab-Zustimmung der israelischen Botschaft in Berlin oder des israelischen Generalkonsulats in München bzw. unter Vorlage aussagekräftiger Nachweise möglich, dass eine Heimquarantäne geleistet werden kann. Hotel- oder Apartmentbuchungen z.B. über Airbnb gelten nicht als ausreichender Nachweis.

Jamaika: Jamaika weitet auf zunächst unbestimmte Zeit die bereits für China, Südkorea, Singapur, Iran und Italien geltende Einreisesperre auch auf aus Deutschland, Frankreich und Spanien kommende Reisende aus. Ausschließliches Entscheidungskriterium für die Zurückweisung ist der Aufenthalt in einem (oder Transit durch eines) der genannten Länder innerhalb der letzten 14 Tage. Ob die Person bereits Symptome einer Erkrankung zeigt oder nicht, spielt für das Einreiseverbot keine Rolle.

Jordanien: Die jordanische Regierung hat eine Einreisesperre für Reisende u.a. aus Deutschland mit Wirkung ab 16. März 2020 beschlossen. Ausnahmen vom Einreiseverbot sollen u.a. für Mitarbeiter internationaler Organisationen, Investoren und Einwohner Jordaniens gelten. Für diesen Personenkreis sind noch zu spezifizierende Maßnahmen des Gesundheitsministeriums vorgesehen. Mit Quarantänemaßnahmen ist zu rechnen.

Kasachstan: Ab dem 12. März 2020 müssen Reisende aus Ländern, die besonders stark vom Corona-Virus betroffen sind, derzeit u.a. Deutschland, Italien, Frankreich, Süd-Korea und Iran, damit rechnen, dass ihnen die Einreise nach Kasachstan verweigert wird. Staatsangehörige dieser Staaten, die aus einem Drittland einreisen, müssen nachweisen können, dass sie sich innerhalb der letzten 30 Tage nicht in einem der betroffenen Länder aufgehalten haben. Reisende aus den betroffenen Ländern müssen auch mit Einschränkungen ihrer Bewegungsfreiheit zu Quarantänezwecken rechnen.

Liberia: Für nach Liberia Einreisende aus Deutschland ist u.a. eine obligatorische Quarantäne von 14 Tagen in der Regel im Precautionary Observation Centre ‚Star Base’ oder ggf. in einem anderen Beobachtungszentrum vorgesehen.

Macau: Reisende, die sich in den letzten 14 Tagen in Deutschland aufgehalten haben und nicht Einwohner Macaus sind, müssen sich einer 14-tägigen medizinischen Überwachung unterstellen, die auf eigene Kosten im Pousada Marina Infante Hotel in Taipa erfolgen muss.

Malawi: Aufgrund der weiter steigenden Zahlen der Infektionen mit COVID-19 wird Deutschland durch die malawischen Behörden neben China, Südkorea, Iran, Italien und Frankreich in die Kategorie der sog. „High Risk Countries” eingestuft. Diese Einstufung hat zur Folge, dass Einreisende aus Deutschland an den internationalen Flughäfen in Lilongwe und Blantyre zu einer Hausquarantäne verpflichtet werden, deren Einhaltung von malawischen Gesundheitsbehörden überprüft werden soll. Wie eine derartige Selbstquarantäne für Geschäftsreisende und Touristen umgesetzt werden wird, ist derzeit nicht geklärt.

Malediven: Mehrere Resort-Inseln dürfen aufgrund von Infektionsfällen vorübergehend weder betreten noch verlassen werden. Bekannt sind die Ressorts Kuredu, Sandies Bathala Island, Vilamendu und Kurumat. Bei Verdachtsfällen ist nicht auszuschließen, dass weitere Inseln vorübergehend abgeriegelt werden.

Malta: Nach den ersten bestätigten COVID-19- Fällen in der Republik Malta gilt u.a. für alle Reisenden aus Deutschland eine 14-tägige Quarantäne. Zudem werden zahlreiche Flüge von und nach Deutschland und anderen Ländern eingestellt. Auch Kreuzfahrtschiffe aus Italien, Spanien und Frankreich dürfen Malta nicht mehr anlaufen.

Mauritius: Mauritius unterzieht derzeit Reisende, die u.a. aus Deutschland einreisen, oder in den letzten 14 Tagen vor Einreise durch Deutschland gereist sind, bei Vorliegen von Symptomen wie Fieber, Husten oder Atemwegsbeschwerden einer verpflichtenden Quarantäne.

Marshall-Inseln: Mit Wirkung vom 8. März haben die Marshallinseln ein Einreiseverbot u.a. für Reisende aus Deutschland erlassen. Dies gilt auch für Reisende im Transit über Deutschland. Das Einreiseverbot gilt zunächst bis zum 22. März 2020.

Mongolei: Die weltweite Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 hat in der Mongolei zur Aussetzung sämtlicher internationaler Flugverbindungen zunächst bis zum 28. März 2020 geführt. Auch eine Einreise auf dem Landwege ist derzeit nicht mehr möglich. Es besteht daher faktisch eine Ein- und Ausreisesperre. Über mögliche Ausnahmeregelungen ist noch nichts bekannt.

Nepal: Nach Mitteilung der Nepalesischen Einwanderungsbehörde erhalten deutsche Staatsangehörige kein Visum mehr bei der Einreise am Flughafen von Kathmandu. Visa müssen bei einer Nepalesischen Auslandsvertretung beantragt werden. Bei Einreise muss dann neben dem Visum eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden, die das Test-Ergebnis „Covid-19 negativ” oder „fit to fly without symptoms of Covid-19″ bescheinigt. Nach bisher vorliegenden Informationen gilt diese Regelung für alle deutschen Staatsangehörigen, unabhängig von ihrem Herkunftsflughafen. Die Visumserteilung an den Grenzübergängen auf dem Landweg ist bis auf weiteres ausgesetzt.

Nordmazedonien: Nach einer laufend aktualisierten Liste des mazedonischen Gesundheitsministeriums zählt Deutschland derzeit zu den Ländern mit einem hohen Infektionsrisiko. Alle aus Deutschland eintreffenden Reisenden sind daher aufgefordert, eine 14-tägige Selbst-Quarantäne ab Einreise einzuhalten. Diese kann grundsätzlich privat, zuhause oder in einem Hotel erfolgen. Verstöße gegen diese Quarantänevorschrift können strafrechtliche Konsequenzen haben. Während der Quarantänezeit ist eine Ausreise aus Nordmazedonien nicht möglich.

Ruanda: Alle Reisenden aus Ländern mit Infektionsfällen, darunter Deutschland, die COVID-19 typische Symptome aufweisen, werden nach Einreise zur Durchführung eines Coronavirus-Tests isoliert. Unabhängig vom Ergebnis wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Reisende aus Deutschland ohne Symptome unterliegen 14 Tage einem täglichen Monitoring und ggf. weiterer präventiver Maßnahmen.

Russland: Einreisende nach Moskau, aus Gebieten, in denen Erkrankungsfälle festgestellt worden sind, darunter Deutschland, werden verpflichtet, sich für vierzehn Tage oder bei kürzerem Aufenthalt in Moskau für den jeweiligen kürzeren Zeitraum, in der Wohnung selbst zu isolieren. Diese Personen sollen nicht zur Arbeit gehen und den Aufenthalt im öffentlichen Raum vermeiden. Zudem sollen sie sich bei der Hotline der Stadt Moskau unter (+7 495 870 4509) melden und Kontaktdaten sowie Ort und Aufenthaltszeiten mitteilen. Verstöße können unter Umständen als Ordnungswidrigkeit oder Straftat geahndet werden. Zur praktischen Umsetzung liegen bislang keine Erkenntnisse vor.

Saudi-Arabien: Für Einreisende u.a. aus Deutschland wurde eine Einreisesperre erlassen. Die Ausreise aus Saudi-Arabien ist weiterhin möglich. Viele Direktflüge u.a. aus und nach Deutschland sind ausgesetzt.

Tschad: Reisende, die aus einem Land mit bestätigten COVID-19 Erkrankungsfall in den Tschad einreisen, müssen zwei Wochen in Quarantäne (Privatunterbringung). Dies gilt auch für deutsche Staatsangehörige.

Uganda: Bei Einreise aus China, Iran, Südkorea, Italien, Frankreich, Spanien und Deutschland und inzwischen auch der Schweiz, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Schweden, Norwegen und den USA müssen sich Reisende in eine 14-tägige Selbst-Quarantäne (z.B. in einer Privatunterkunft oder im Hotelzimmer) begeben, auch wenn sie keine Symptome aufweisen. Die Nichtbefolgung führt zur zwangsweisen Einweisung in institutionelle Quarantäne auf eigene Kosten. Reisende mit Krankheitssymptomen müssen sich unmittelbar nach Einreise am Flughafen Entebbe in ein staatliches Krankenhaus begeben, wo sie getestet werden und bis zur Gesundung verbleiben.

USA: Durch Präsidialdekret, das am Freitag 13.03.2020 um 23.59 Uhr EDT (Ortszeit Washington DC) wirksam wird, tritt ein Einreiseverbot für Personen in Kraft, wenn sie sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Land im Schengenraum aufgehalten haben. Ausgenommen sind US- Staatsbürger, Personen mit ständigem legalem Aufenthalt in den USA, Personen, die Ehegatte, Elternteil, Kind oder Geschwister unter 21 Jahren eines US-Staatsbürgers oder einer Person mit ständigem legalen Aufenthalt in den USA sind, oder nicht privilegierten Aufenthaltsstatus als Diplomat oder Mitarbeiter Internationaler Organisationen haben oder nicht einen anderen Ausnahmetatbestand unter dem Präsidialdekret erfüllen.

Vietnam: Die Visafreiheit für deutsche Staatsangehörige wurde ab 12. März 2020 vorübergehend ausgesetzt.

Zypern: Alle Reisenden aus Deutschland müssen sich nach Einreise in Zypern in eine 14-tägige Isolation entweder in ihrer eigenen Wohnung oder in von den zyprischen Behörden zugewiesenen Lokalitäten begeben. Sie sollen enge Kontakte vermeiden und ihre Bewegungen einschränken sowie ihren Gesundheitszustand beobachten und jegliche Symptome melden.

Quelle: Auswärtiges Amt, Stand: 12.03.2020

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Vientnam führt Visapflicht ein

Aufgrund des Coronavirus hat Vietnam die Visafreiheit für Deutsche ausgesetzt.

Laut Auswärtigem Amt müssen deutsche Staatsangehörige für die Einreise ein Visum beantragen. Der Visumantrag muss online (siehe hier) ausgefüllt, ausgedruckt und zusammen mit den erforderlichen Unterlagen bei der zuständigen vietnamesischen Auslandsvertretung in Deutschland eingereicht werden.

Wer die Reise in Kürze antritt, benötigt ein Einladungsschreiben einer Partneragentur vor Ort. Zudem müssen vor Ort 25 US-Dollar (rund 22 Euro) bar gezahlt werden. Gegen Vorlage des Einladungsschreibens sowie der Zahlung der Visagebühr erhalten Urlauber das Visa On Arrival, das zu einem 30-tägigen Aufenthalt in Vietnam berechtigt.

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So kulant sind unsere Airlines wegen des Coronaviruses

Air Canada
Für alle Ticket-Verkäufe zwischen dem 4. März und 31. März 2020 (Datum der Ticketausstellung) bietet Air Canada eine einmalige Änderung der Flüge ohne Umbuchungsgebühr bis zu 14 Tagen vor der Reise an. Die neue Reise muss bis maximal zwölf Monate nach dem ursprünglichen Ausstellungsdatum abgeschlossen sein.

Air Europa
Im Rahmen der Kampagne „Flexible Reiseplanung“ können Kunden Umbuchungen kostenlos vornehmen oder Ermäßigungen von bis zu 40 Prozent bekommen. Die rabattierten Tarifangebote gelten für zwischen 4. und 16. März 2020 gekaufte Tickets. Die Flexibilisierung der Umbuchungsbedingungen greift für alle zwischen 4. und 31. März gekauften Tickets und erlaubt dem Passagier kostenlose Datumsänderungen vorzunehmen.

Air France/KLM
Kostenlose Umbuchungen gewähren Air France und KLM weltweit für alle Tickets mit Abflug bis 31. Mai 2020, die bis zum 31. März ausgestellt werden. Die Umbuchung und Ausstellung von Flugscheinen muss vor dem 31. Mai erfolgen. Bei Umbuchungen in eine höhere Buchungsklasse wird gegebenenfalls ein Aufpreis fällig.

Kunden können ihre Abreise auch auf einen Termin nach dem 31. Mai verschieben, ihr Reiseziel ändern oder ihre Reise stornieren. In diesen Fällen erhalten die Kunden einen Gutschein, der ein Jahr lang gültig ist.

American Airlines
Der US-Carrier bietet kostenlose Umbuchungen für Tickets an, die zwischen dem 1. und 31. März erworben werden. Dies gilt für alle Published Fares, die nicht erstattungsfähig sind.

Avianca
Tickets, die zwischen dem 4. und 15. März 2020 ausgestellt werden für Reisen bis Dezember dieses Jahres, können bei der kolumbianischen Fluggesellschaft ohne Aufpreis einmal umgebucht werden. Die Umbuchung muss mindestens 15 Tage vor dem ursprünglichen Abflugdatum durchgeführt werden, die neue Reise muss bis zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen sein.

British Airways
Bristish Airways Großbritanniens nationale Airline hat die Änderungsgebühr für alle Neubuchungen zwischen dem 3. und 16. März 2020 erlassen.

Condor
Wegen der Coronavirus-Epidemie bietet Condor bei allen Neubuchungen bis zum 20. März 2020 kostenfreie Umbuchungen an. Die Umbuchungsgebühr wird entsprechend bei allen Flügen erlassen. Einzige Ausnahme ist der Tarif „Economy Light“, der von der Aktion ausgeschlossen ist.

Delta Air Lines
Für Tickets, die zwischen dem 1. und 31. März 2020 gebucht wurden, berechnet Delta einmalig keine Änderungsgebühren. Dies bezieht sich auf Reisetermine zwischen dem 1. März 2020 und 25. Februar 2021. Die Neuausstellung muss bis spätestens zum 28. Februar 2021 erfolgen, die gleiche Frist gilt für den Beginn der umgebuchten Reise.

El Al
Alle Inhaber von El-Al-Tickets mit Flugzielen von und nach Europa für Abflüge vom 31. März 2020 bis zum 31. Juli 2020 können ihre Tickets kostenlos umbuchen. Passagiere sollten beachten, dass etwaige Tarifdifferenzen bei nichtverfügbaren Kapazitäten zu bezahlen sind.

Emirates
Passagiere mit Buchungen bis zum 31. März 2020 können diese auf ein beliebiges Datum innerhalb eines Zeitraums von elf Monaten in derselben Buchungsklasse ohne Gebühren ändern. Die Richtlinie gilt für alle Flugziele von Emirates.

Etihad Airways
Auch Konkurrent Etihad zieht nach: Der Golf-Carrier gewährt nun eine kostenfreie Änderung für alle gebuchten Flüge zwischen dem 8. März und 7. April 2020. Dies gilt für Reisen ab 22. März.

Eurowings
„Flexible Umbuchungsmöglichkeiten“ bietet Lufthansa-Billigflieger Eurowings an. Einmalig kostenlos umbuchen können Kunden mit Neubuchungen bis zum 31. März 2020 sowie mit bereits gebuchten Flügen mit Abflugdatum bis zum 30. April. Umbuchbar sind die Flüge auf ein neues Datum bis zum 31. Dezember 2020.

Für beide Kulanzregelungen gilt allerdings: Die Umbuchung muss bis zum 31. Mai 2020 erfolgen. Eine kostenlose Änderung auf eine andere Strecke ist möglich und kann unter Berücksichtigung eventueller Tarifdifferenzen erfolgen. Diese Umbuchungen sind jedoch nur für Flug-Tickets möglich, die über Direktkanäle wie Eurowings.com oder die Eurowings-App gebucht wurden.

Finnair
Flüge, die im März und April 2020 für den Reisezeitraum bis Ende November gebucht werden, können bei Finnair kostenfrei bis Ende November umgebucht werden.

Icelandair
Die isländische Airline setzt die Umbuchungsgebühren für alle Flugbuchungen aus, die zwischen dem 3. und 16. März 2020 getätigt werden. Zudem werden die Änderungsgebühren erlassen für Icelandair-Tickets, die vor dem 3. März ausgestellt wurden und mit der Nummer 108-240 beginnen. Beide Kulanzregelungen gelten für Reisen bis zum 31. Mai.

Lufthansa Group
Auch die anderen Airlines der Lufthansa-Gruppe bieten ihren Kunden an, Flüge kostenlos umzubuchen. Die einmalige Umbuchungsmöglichkeit für die Airlines Lufthansa, Austrian Airlines, Swiss, Brussels Airlines und Air Dolomiti gilt ab sofort für Neubuchungen bis zum 31. März sowie für alle bis zum 5. März gebuchten Flüge mit einem Abflugdatum bis zum 30. April 2020. Die Tickets können auf ein neues Datum bis zum 31. Dezember 2020 umgebucht werden – unabhängig vom Buchungstarif.

Nach Angaben des LH-Konzerns gilt für beide neuen Kulanzregelungen: Abflug- und Zielflughafen müssen identisch sein. Ist der ursprüngliche Tarif nicht mehr verfügbar, ist die entsprechende Differenz zu zahlen. Die Umbuchung muss vor dem ursprünglichen Reisedatum stattfinden.

Qatar Airways
Kunden des Golf-Carriers, die Flüge bis zum 30. Juni 2020 gebucht haben oder buchen werden, können ihre Reisepläne kostenlos ändern, indem sie das Datum ihrer Buchung anpassen oder ihr Ticket gegen einen Reisegutschein mit einem Jahr Gültigkeit umtauschen. Beide Änderungen sind bis zu drei Tage vor Abflug möglich.

Sun Express
Neue Buchungen, die zwischen dem 6. März und dem 30. April 2020 getätigt werden und Buchungen, die vor dem 6. März für Reisen zwischen dem 7. März und dem 30. Juni abgeschlossen wurden, können bei Sun Express bis zum 31. Mai einmalig kostenfrei auf ein anderes Datum umgebucht werden. Die Umbuchung muss bis sieben Tage vor Abflug erfolgen.

Turkish Airlines
Für Tickets, die im Zeitraum vom 6. bis 24. März 2020 gekauft werden, erlässt Turkish Airlines bei der ersten Umbuchung die Gebühr. Reisende können von dieser Möglichkeit bis zu fünf Tage vor ihrem Flug Gebrauch machen. Gültig ist die Sonderregelung bis Ende 2020 für alle internationalen von Turkish Airlines durchgeführten Flüge (ausgenommen alle innertürkischen Flüge und ab/nach Ercan).

United Airlines
Wer bei United zwischen dem 3. und 31. März 2020 einen Flug bucht, kann diesen innerhalb der nächsten zwölf Monate kostenlos ändern.

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