Arlines – Geschäft mit Zusatzverkäufen wächst

Auf 23,4 Milliarden Euro, 16 Prozent mehr als im Vorjahr, summierten sich die Einnahmen von 114 Fluggesellschaften aus Zusatzverkäufen im Jahr 2013. Am stärksten kassierten nach Aussage einer aktuellen Studie der Unternehmensberatungsgesellschaft Idea Works Company United Airlines, Delta und American Airlines ab, dahinter folgen Air France/KLM, Ryanair, Southwest, Easyjet und die Lufthansa Group, die immerhin 950 Mllionen Euro mit Zusatzservices verdiente. Bei den meisten Fluggesellschaften resultieren die Einnahmen aus mehreren Quellen, wobei aufgegebenes Gepäck und der Verkauf von Vielfliegermeilen oder ‑punkten an Partner einen Schwerpunkt ausmachen. Die Zahlen legen nahe, dass die Airline-Branche insgesamt ohne die Zusatzumsätze in die Verlustzone geriete. Denn während die Zusatzverkäufe pro Passagier knapp zwölf Euro ausmachen, bewegt sich der Gewinn pro Fluggast nach Angaben des Airline-Verbandes Iata lediglich bei 4,50 Euro.

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