Neues Visa Verfahren für die USA

Die USA haben in ihren Konsularabteilungen in Berlin, Frankfurt und München ein neues Verfahren für die Bearbeitung von Nicht-Einwanderungsvisa eingeführt. Dieses sei für die Antragsteller einfacher, schneller und preisgünstiger als bisher, verspricht die Behörde. Ein Vorteil des neuen Systems sei etwa, dass die derzeitigen Gebühren von 15 Euro für Anrufe im Callcenter und zehn US-Dollar für die Online-Terminvereinbarung entfallen. Es werde nur noch eine einzige Antragsgebühr fällig, sobald ein Termin vereinbart wird. Die Zahlung der Antragsgebühr könne nun online über das „sofort“-System, online per EC- oder Debit-Karte, durch elektronische Überweisung oder durch Überweisung vorgenommen werden. Antragsteller, die online bezahlen, könnten nun sofort einen Termin vereinbaren, heißt es. Die Antragsteller erhalten zudem Zugriff auf eine Übersicht mit möglichen Gesprächsterminen in Berlin, Frankfurt und München. Sie müssen künftig keine frankierten, an sich selbst adressierten Briefumschläge mehr abgeben, um ihre mit einem Visum versehenen Pässe zugesandt zu bekommen. Außerdem sollen sie eine E-Mail und/oder SMS erhalten, sobald ihre Pässe versandfertig sind. Der Versandstatus könne im Internet verfolgt werden. Auf einer neuen Internetseite für Antragsteller werden zudem neue Funktionen angeboten, zum Beispiel die Möglichkeit, online Notfall- und Gruppentermine zu beantragen.

Die aktualisierten Informationen zur Beantragung eines US-Visums in Deutschland finden Sie hier und hier.

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