Urteil: Kein Ausgleich bei später Landeerlaubnis

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sollten Kunden eher davon abraten, wegen einer verspäteten Landeerlaubnis von ihrer Airline einen Ausgleich nach den EU-Passagierrechten zu verlangen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat eine entsprechende Klage mit der Begründung abgewiesen, dass die verspätete Landung auf “außergewöhnliche Umstände” im Sinne der Fluggastrechteverordnung zurückzuführen sei. Der Kläger hatte in Paris seinen Anschlussflug nach Atlanta verpasst, weil der pünktlich gestartete Zubringer aus Hamburg keine Landeerlaubnis erhalten hatte. Da ein Weiterflug nach Atlanta erst am nächsten Tag möglich war, musste er einen Geschäftstermin in den USA absagen

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