Peru: Ueberfall auf Linienbus in Provinz Ayacucho

Im Sueden der peruanischen Provinz Ayacucho wurde in der Nacht zum 13. November ein Reisebus von einer bewaffneten Bande ausgeraubt. Der Bus war im regulaeren Liniendienst von Lima nach Cusco in einem duenn besiedelten Gebiet am Rande der Hochanden unterwegs. Alle Insassen, darunter Touristen aus der Schweiz, den USA und Ecuador, kamen mit dem Schrecken davon.

Aktuell reisen zahlreiche Gaeste von uns in Peru, sie sind alle wohlauf. Es befanden sich keine Gaeste von uns in dem ueberfallenen Bus.

Nur bei einer unserer vielen Perureisen nutzen wir diese tagsueber stark frequentierte Straßenverbindung zwischen der Kueste und Cuzco. Die naechste Fahrt auf dieser Route ist am 23. November vorgesehen.

Wegen der erhoehten Gefahr von Ueberfaellen verzichten wir in ganz Peru auf Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Obwohl nach derzeitigem Erkenntnisstand bei Fahrten am Tag kein erhoehtes Risiko fuer diese Strecke besteht, werden wir Reiseleiter und Busfahrer anweisen, im Straßenabschnitt zwischen Nazca und Puquio auf alle Stopps im freien Gelaende zu verzichten.

Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Perureisen.

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