Singapur: Luftbelastung durch Waldbraende auf Sumatra nimmt zu

Die seit Tagen in der Region vorherrschenden Suedwinde haben zu einer Zunahme der Luftverschmutzung vor allem in Singapur, aber auch in einigen Regionen des angrenzenden Malaysias gefuehrt. Gemaeß der staatlichen Umweltbehoerde von Singapur wurden insbesondere in den Nachmittagsstunden des 20. Juni und um die Mittagsstunden des 21. Juni sehr hohe Schadstoffkonzentrationen in der Luft gemessen. Grundsaetzlich unterliegen die jeweiligen Werte kurzfristig großen Schwankungen, die Umweltbehoerde des Stadtstaats rechnet aufgrund der vorherrschenden Wetterlage auch in den naechsten Tagen nicht mit einer deutlichen Verbesserung der Situation. In Reaktion auf diese Entwicklung hat das Auswaertige Amt am 21. Juni seine Hinweise zur Luftbelastung in Singapur erneut aktualisiert und schreibt woertlich: „Singapur ist immer wieder vom sogenannten Haze betroffen. … Der Haze weist mit Stand 21.06.2013 einen sehr gefaehrlichen Schadstoffwert im gesamten Staatsgebiet auf. Es wird empfohlen, den Empfehlungen der nationalen Umweltagentur Singapurs folgen und zu Zeiten besonderer Smogbelastung moeglichst wenig koerperlichen Aktivitaeten im Freien nachzugehen. Beim Haze handelt es sich um periodisch auftretende, Smog-aehnliche Luftverunreinigungen, die durch Brandrodung und Schwelbraende in Malaysia und Indonesien verursacht werden.“ Aktuell reisen keine Gaeste von uns in Singapur. Die naechsten Gaeste erwarten wir am 26. Juni in Singapur, weitere Gaeste folgen Ende Juli.
Alle unsere Gaeste erhalten bei Buchung die jeweils aktuellen Medizinischen Hinweise des Auswaertigen Amtes: Sie sind somit grundsaetzlich ueber das moegliche Auftreten von erhoehter Luftverschmutzung in Singapur und anderen Großstaedten der Region informiert. Unsere Reiseleiter sind – in enger Koordination mit unseren oertlichen Leistungspartnern – waehrend des Aufenthalts unserer Gaeste in Singapur verpflichtet, die aktuellen Schadstoffwerte anhand der oeffentlich zugaenglichen Messwerte fortlaufend zu verfolgen und die jeweiligen Tagesprogramme bei Bedarf an die aktuellen Anforderungen anzupassen und ggf. Aufenthalte im Freien abzukuerzen. Wegen des im Juni beobachteten Anstiegs von Dengue-Neuerkrankungen werden sie die Gaeste auch eindringlich an die Notwendigkeit eines konsequenten Mueckenschutzes erinnern. (Quelle: Studiosus Reisen)

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