Peru: Auswaertiges Amt aktualisiert seinen Sicherheitshinweis

Bereits Mitte Februar informierte die US-Botschaft in Lima in einer Sicherheitsmitteilung auf ihrer Homepage darueber, dass Mitglieder einer kriminellen Organisation im Großraum von Cusco und Machu Picchu die Entfuehrung von US-Buergern planen koennten. Die US-Botschaft stufte diese Informationen als glaubhaft ein und geht von einem erhoehten Entfuehrungsrisiko fuer US-Buerger bis mindestens Ende Februar aus. Die peruanische Regierung ihrerseits hat eine Erhoehung der Sicherheitsmaßnahmen in der Region angekuendigt.

In seinem am heutigen 20. Februar aktualisierten Sicherheitshinweis weist nun auch das Auswaertige Amt auf die Moeglichkeit von Entfuehrungen in diesem Teil Perus hin. Woertlich schreibt das Amt:

„In der Region Cusco (inklusive Machu Picchu) kann die Moeglichkeit krimineller Entfuehrungen nicht ausgeschlossen werden. Zu erhoehter Aufmerksamkeit wird daher geraten.

In Cusco wurde zwar ein digitales Video-Ueberwachungssystem rund um die Plaza de Armas installiert; es wird dennoch empfohlen, besondere Vorsicht walten zu lassen und nachts nicht allein zu Fuß durch die Stadt zu gehen.“

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