Peru: Auswaertiges Amt raet weiterhin von Reisen in die Region Puno ab

Die Lage in der Region Puno am Titicacasee ist unveraendert kritisch. In der Aktualisierung des Sicherheitshinweises des Auswaertigen Amts vom 30. Mai heißt es:

„In der Region um die Stadt Puno am Titicacasee kommt es derzeit immer wieder zu teils gewalttaetigen Demonstrationen und Blockaden. Eskalationen koennen nicht ausgeschlossen werden. Die Hauptverbindungsstraße nach Bolivien ueber Desaguadero ist geschlossen.

Mit erheblichen Einschraenkungen der Bewegungsfreiheit muss jederzeit gerechnet werden.

Von nicht unbedingt erforderlichen Reisen in die Region Puno wird deshalb dringend abgeraten.“

Im Vorfeld der Praesidentschaftswahlen am 5. Juni haben die verschiedenen Parteien Gespraeche aufgenommen, um den reibungslosen Ablauf der Wahlen zu gewaehrleisten. Zudem waechst der politische Druck aus Bolivien, den fuer das Land wichtigen Grenzuebergang wieder zu oeffnen. Nach Ruecksprache mit unseren Leistungspartnern vor Ort und unabhaengigen Beobachtern gehen wir nach derzeitigem Kenntnisstand davon aus, dass nach den Wahlen eine zuegige Rueckkehr zur Normalitaet zu erwarten ist.

Aktuell halten sich Gaeste von uns in Peru auf, jedoch nicht in der Region Puno. Alle Kunden sind wohlauf.

Die naechsten Perureisen finden ab dem 5. Juni statt. Wir informieren unsere Gaeste per Rundschreiben ueber den aktuellen Stand der Dinge in Puno. Sollte ein Abraten des Auswaertigen Amtes fuer den Zeitpunkt der Ankunft der Gaeste in Puno ab dem 11. Juni weiter bestehen, wuerden wir entsprechend reagieren und einen Aufenthalt dort vermeiden.

Wir werden die Entwicklung der Lage sehr aufmerksam verfolgen und bei Bedarf weitergehende Maßnahmen ergreifen.

Es besteht weiterhin kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung unserer Perureisen.

Mit freundlichen Gruessen

Ihr Studiosus-Sicherheitsmanagement
Studiosus Reisen Muenchen GmbH

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